30.03.2026Alle News

Schmeckt wie Schokolade? Ist aber ChoViva!

Kürzere Lieferketten, weniger CO2, aber voller Geschmack: Die Zentrale Handelsgesellschaft (ZHG) setzt bei den Bunten Erdnüssen von Jeden Tag auf eine innovative Zutat – ChoViva, eine kakaofreie Schokoladenalternative auf der Basis von gemahlenen und fermentierten Sonnenblumenkernen. Damit verwendet die ZHG frühzeitig eine neue Trendzutat.

Ein neues Trendprodukt

Das Sortimentsmanagement der ZHG sieht in dieser Entscheidung grosses Potenzial. Zum einen, weil immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher Wert auf Nachhaltigkeit legen. Zum anderen, weil sich immer mehr Marktteilnehmer mit Choviva befassen. Im Austausch mit den deutschen Handelspartnern der ZHG hat sich ebenfalls ein grosses Interesse herauskristallisiert. 

Befeuert wird dieses Potenzial durch die jüngste Entwicklung auf dem Rohstoffmarkt: Kakao ist weltweit gefragt, seine Preise unterliegen immer stärkeren Schwankungen und sein Anbau ist angesichts klimatischer Veränderungen in den Hauptanbauländern zunehmend herausfordernd. Wenn die Verfügbarkeit von Kakaobohnen mittel- und langfristig zurückgeht, dann könnte sich ChoViva als eine weitaus weniger volatile Zutat für Eigenmarkenprodukte der ZHG etablieren. Diese Chancen will die ZHG nutzen.

Deutlich geringerer CO2-Fussabdruck

Im Vergleich zu herkömmlicher Schokolade verursacht ChoViva laut dem Hersteller Planet A Foods einen rund 80 Prozent geringeren CO2-Fussabdruck. Weil die verwendeten Sonnenblumenkerne auf europäischem Ackerland wachsen, entfallen nach Angaben von ChoViva unter anderem lange Transportstrecken. 

Mit den Bunten Erdnüssen ist nun das erste Jeden-Tag-Produkt mit ChoViva auf dem Markt. Final verabschiedet sind auch die Jeden Tag Neapolitaner Waffeln mit ChoViva. Und auch in anderen Warenbereichen könnte die trendige Schokoladenalternative künftig Verwendung finden – etwa bei Kleinkuchen, in Müsli oder Eis.

Dass Trends das Jeden-Tag-Sortiment formen, ist keine Ausnahme: So wurde in der Vergangenheit bereits ein attraktives Bio-Sortiment aufgebaut und seither kontinuierlich erweitert. Spürbar ist unter den Endverbrauchern zudem der Wunsch nach veganen Produkten sowie der Reduzierung von Zucker- und Salzgehalten, heisst es aus der ZHG. 

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